Umzug Hamburg

Umzug Hamburg - News, Tipps & Tricks

Aus unserem Umzugsalltag: Umzug in Hamburg mit Kinderüberraschung


Um als Ihr Umzugsunternehmen über die üblichen Daten und Fakten hinaus greifbar zu werden, berichten wir Ihnen in unserem Umzugsblog gelegentlich auch aus unserem Umzugsalltag. Hier geht es dann um besonders herausfordernde oder berührende Umzüge in Hamburg, die nicht nur einen Einblick in unsere Arbeit als erfolgreiches Umzugsunternehmen geben, sondern auch erklären, warum wir so unglaublich gerne das tun, was wir machen, nämlich für unsere Kunden professionell und engagiert in puncto Umzüge, Sperrguttransport, Renovierungen und Entrümpelungen in und um Hamburg da zu sein, von der Beratung bis zum Handschlag nach dem durchgeführten Auftrag.

Für uns Umzugsprofis faszinierend: neben den fachlichen Seiten der Kontakt zu unseren Kunden

Was dabei immer wieder deutlich wird: Unser ganzes Team, von den Umzugsberatern bis hin zu den Umzugshelfern, schätzt dabei neben den fachlichen Aspekten ganz besonders die menschlichen Facetten des Umzugsgeschäfts. Und um eine solche menschliche Facette, eine ganz besonders herzerwärmende gar, geht es auch in dieser Umzugsblog-Folge.

Familienumzug in Hamburg

Anders als sonst beschreiben wir hier nun auch nicht den ganzen Umzug. Sondern sagen nur, dass er sich innerhalb Hamburgs abspielte, und dass eine fünfköpfige Familie von einer Wohnung in Hamburg-Niendorf in ein Haus in Hamburg-Barmbek ziehen wollte.

Umzugskarton im Kinderzimmer – zu schwer und mit Bewegung

Die Kartons hatte die Familie, nachdem wir sie vorher absprachegemäß angeliefert hatten, selbst gepackt; hier waren unsere Umzugshelfer nur für den Transport zuständig. Als aber einer der Umzugshelfer einen Karton mit der Aufschrift „Kuscheltiere“ anhob, wunderte er sich über das unerwartet große Gewicht. „Nun gut, da wird eben auch noch etwas anderes mit drin sein“, dachte er sich, und trug den Umzugskarton aus dem Kinderzimmer hinaus. Schon im Wohnungsflur allerdings bemerkte er: Da stimmte etwas ganz und gar nicht mit dem Karton. Er – ja, er bewegte sich irgendwie ein bisschen. Vorsichtig stellte er den Karton ab. Öffnete ihn. Sah nur Kuscheltiere, ganz der Umzugskartonbeschriftung entsprechend. Nahm zwei der obenliegenden Tiere fort – und blickte in zwei unschuldig aufgerissene und treu guckende Kinderaugen.

Umzug nach Hamburg-Barmbek für Anna und Äffi dann doch lieber im Familien-Pkw

Schnell stellte sich heraus: Die kleine Anna (so wollen wir das knapp vierjährige Mädchen hier einmal nennen) hatte Äffi, ihren heiß geliebten großen Stoffaffen, nicht alleine in der dunklen Umzugskiste lassen wollen. Er sollte keine Angst bekommen, erst recht nicht, wenn sich die Kiste plötzlich bewegte. Also war Anna kurzerhand zu dem Affen in die Kiste geklettert, um ihn zu beschützen.

Wie süß! Nun, unser Umzugshelfer hat natürlich eine noch viel bessere Lösung für Anna und ihren Plüschaffen gefunden: Er hat beide zusammen zu Annas Eltern geführt, und die haben selbstverständlich nicht nur Anna im sicheren Kindersitz in ihrem Pkw mit zum neuen Wohnort genommen, sondern auch für Äffi noch einen schönen Platz im Familienauto gefunden.


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